Satyagraha - Zentrum für Musik, Kunst, Sprache, Gesundheit

Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.


                                Liebe ist die stärkste Macht der Welt

                                              und doch ist sie die demütigste,

                                         die man sich vorstellen kann.

Mahatma Gandhi
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Achtung neues Angebot auch in 2019!

Klangtherapie

Seit 2018 besteht die Möglichkeit bei Margarete E. Klotz (Klangtherapeutin, Gesangspädagogin) Klangtherapie-Stunden im Satyagraha zu buchen.

Näheres wie Termine und Anwendungen sowie Andwendungsdauer ist unter info@klotz-musik.de oder telefonisch unter 0711-85 66 024 persönlich zu erfahren.

Es werden Anwendungen in Klangmassage mit Klangschalen nach Peter Hess, Phonophorese = Klangbehandung mit Stimmgabeln der Planetenschwingungen zur Chakra- und Energiebalance angeboten.

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Regelmäßig donnerstags um 19.30 Uhr trifft sich unser 432 Hz-Chor

Bei Interesse anmelden unter 0711-85 66 024 oder info@klotz-musik.de

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November 2019

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Sonntag, 10. November 2019 – 17 Uhr bis 19 Uhr
Vortrag über Peakstates
von und mit Astrid Paulini(Dipl. Ök./HP Astrid Paulini)

Ist es möglich in Kürze einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen?
       Hat unser Bewusstsein ein biologisches Pendant in unserem Körper?
               Haben unsere negativen Emotionen/Traumen auch so ein biologisches Pendant wie unser
               Bewusstsein?

‚Ja‘, ‚Ja‘ und nochmals ‚Ja‘ kann man antworten, spätestens dann, wenn man sich mit den
Forschungsergebnissen des kanadischen Peakstates Instituts auseinandergesetzt hat. Dieses
Institut wurde von Grant McFetridge Ph.D. gegründet. Der Auslöser dafür, waren wohl seine
persönlichen Erlebnisse. Er hatte das Glück in eine Familie hineingeboren zu werden, in welcher
ein außergewöhnlicher Bewusstseinszustand weitervererbt wurde. Diesen bekam er in die Wiege
gelegt und wie es in solchen Fällen meistens ist, wusste er erstmal nichts davon. Man hat etwas
schon immer gehabt, kennt nichts anderes und geht davon aus, dass die anderen die Welt auch so
empfinden, wie man das selber tut. Ein einschneidendes traumatisches Erlebnis im
Erwachsenenalter trug dazu bei, dass dieser Zustand zunichte gemacht wurde. Es stellte sich der
‚normale Zustand‘ ein und ihm wurde bewusst, was er verloren hatte. Das führte bei ihm zu dem
innigsten Wunsch diesen Zustand erneut zu erlangen und falls es klappen würde Methoden zu
suchen, welche es ermöglichen diesen Zustand auch bei anderen dauerhaft zu installieren.
Er und sein Forschungsteam haben den Durchbruch in diesem Umfeld geschafft! Es haben sich in
dem Peakstates Institut zwei Schwerpunkte herauskristallisiert, die sich gegenseitig ergänzen. Die
Traumatherapie allgemein und das Installieren von den erhöhten Bewusstseinszuständen, welche
dabei einen Teil der Traumatherapien benötigt. Fokus dieses Instituts ist jetzt die Weitergabe der
erforschten Ergebnisse an das breite Publikum.


Ist es möglich in Kürze einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen?
Ein Teil der höheren Bewusstseinszustände hängt davon ab, wie viele bzw. welche Gehirne
verschmelzen (Peakstates kennt 9 unterschiedliche Gehirne). Das Verschmelzen der Gehirne ist
davon abhängig, welche Traumen ein Mensch in der Vergangenheit hatte. Traumen können
während der Geburt, während der Schwangerschaft, während der Empfängnis und vor der
Empfängnis stattfinden. Bereits die Samenzelle und die Eizelle sind in der Regel traumatisiert,
bzw. deren Urform kann Traumen während der Empfängnis unserer Mutter bzw. unseres Vaters in
den Großmüttern erlebt haben.
Wenn man einen Teil dieser Traumen heilt, wobei man ganz genau weiß, welches Trauma, welche
Auswirkung haben wird, wird ein erweiterter Bewusstseinszustand sofort dauerhaft installiert.
Grund für das sofortige Eintreten des Zustandes, ist die Eigenheit der Zeit, dass nur das ‚Jetzt‘ real
ist. Aber das Gestern war auch ein ‚Jetzt‘ und im Morgen wird es auch ein ‚Jetzt‘ geben und das
führt zu einem synchronen Ablauf der Zeit. Es geschieht alles gleichzeitig. Das ist schwer zu
begreifen mit unserem linearen DenkenDie Veränderungen, welche durch diese Bewusstseinszustände stattfinden werden, werden sehr
schnell in den Alltag integriert und schon bald scheint es so zu sein, wie wenn unser Verhalten
schon immer so war.


Mythen über die hohen Bewusstseinszustände, die mit Peakstates ausgehebelt werden sind u.a.:
‚einen Zustand muss man sich verdienen‘, es gehört spirituelle jahrelange Arbeit dazu‘, besondere
Ernährung ist erforderlich‘….

https://www.peakstates.comDipl. Ök./HP Astrid Paulini
www.heal-web.com
Eintritt frei – Spenden

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Noch etwas aus dem musikalischen Bereich, das nicht im Satyagraha stattfindet, sondern in der

Kath. Kirche St. Konrad - Stuttgart-Mitte - Stafflenbergstraße 50

Samstag, 16. November 2019 um 17 Uhr

"Winterreise" von Franz Schubert

Ausführende:
Christian Felix Döring, Bariton
Hildegund Maria Treiber, Klavier
Margarete E. Klotz, Moderation

www.margarete-klotz.de

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Sonntag, 17. November 2019 - von 10 Uhr - 12 Uhr

Mazdaznan-Gruppe Stuttgart

Anmeldung bei Jens Trautwein: 0721 9435 144

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Montag, 18. November 2019 - 19 Uhr

Übungsabend Geistiges Heilen

Meditation und Wissen mit wechselnden Themen
Praktische Übungen mit den Flammen und Klängen
Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Geisteskraft
Teilnahme auch für Anfänger möglich
Neue Teilnehmer bitte vorab anmelden unter
info@satyagraha-zentrum.de oder Tel.: 0711-85 66 024

Leitung: Margarete E. Klotz - Energieausgleich: 5,- Euro

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Sonntag, 24. November 2019 - 17 Uhr

Das besondere Konzert - Konzertreihe auf 432 Hz!                                                  auf einem historischen Blüthner-Aliquot-Flügel                                                                                         mit 432 Hz (Schwingungsebene der menschlichen Organe)


"... und hätte der Liebe nicht ..."


zu hören sind

Adelheid Petruschke-Abramovici, Alt                                                       

Christian Felix Döring, Bariton                                                                              

Margarete E. Klotz, Rezitation


Hildegund MariaTreiber am Flügel


mit

Liedern aus der "Winterreise" von Franz Schubert                                    und                                                                                                         Liedern aus den "Vier Ernsten Gesängen" von Johannes Brahms      sowie                                                                                                 Melodramen von Frieder Meschwitz                            

Eintritt frei

Im Anschluß an das Konzert kann bei einem kleinen Umtrunk gerne mit den Künstlern geplaudert werden!

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Samstag 30.11.2019 - von 10 Uhr - 18 Uhr
Sonntag, 1. 12. 2019 - von 10 Uhr - 16 Uhr

Workshop mit Astrid Paulini

Info über das Peakstates Institut und dessen Ergebnisse – in der Praxis!

https://www.peakstates.com/


Ist es möglich in Kürze einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen?

Hat unser Bewusstsein ein biologisches Pendant in unserem Körper?

Haben unsere negativen Emotionen/Traumen auch so ein biologisches Pendant wie unser Bewusstsein?


Ja‘, ‚Ja‘ und nochmals ‚Ja‘ kann man antworten, spätestens dann, wenn man sich mit den Forschungsergebnissen des kanadischen Peakstates Instituts auseinandergesetzt hat. Dieses Institut wurde von Grant McFetridge Ph.D. gegründet. Der Auslöser dafür, waren wohl seine persönlichen Erlebnisse. Er hatte das Glück in eine Familie hineingeboren zu werden, in welcher ein außergewöhnlicher Bewusstseinszustand weitervererbt wurde. Diesen bekam er in die Wiege gelegt und wie es in solchen Fällen meistens ist, wusste er erstmal nichts davon. Man hat etwas schon immer gehabt, kennt nichts anderes und geht davon aus, dass die anderen die Welt auch so empfinden, wie man das selber tut. Ein einschneidendes traumatisches Erlebnis im Erwachsenenalter trug dazu bei, dass dieser Zustand zunichte gemacht wurde. Es stellte sich der ‚normale Zustand‘ ein und ihm wurde bewusst, was er verloren hatte. Das führte bei ihm zu dem innigsten Wunsch diesen Zustand erneut zu erlangen und falls es klappen würde Methoden zu suchen, welche es ermöglichen diesen Zustand auch bei anderen dauerhaft zu installieren.

Er und sein Forschungsteam haben den Durchbruch in diesem Umfeld geschafft! Es haben sich in dem Peakstates Institut zwei Schwerpunkte herauskristallisiert, die sich gegenseitig ergänzen. Die Traumatherapie allgemein und das Installieren von den erhöhten Bewusstseinszuständen, welche dabei einen Teil der Traumatherapien benötigt. Fokus dieses Instituts ist jetzt die Weitergabe der erforschten Ergebnisse an das breite Publikum.

Weitere Themen:

Die ‚Primäre Zelle‘ das biologische Pendant unseres Bewusstseins

Die ‚Primäre Zelle‘ das biologische Pendant unserer Traumata

Ist es möglich in Kürze einen höheren Bewusstseinszustand zu erreichen?

Mythen über die hohen Bewusstseinszustände, die mit Peakstates ausgehebelt werden

Bewusstseinszustände die jetzt öffentlich verfügbar sind

  • Kopfstille englisch Silent Mind Technik (SMT)

  • Gehirn Erleuchtung englisch Brain Enlightment

  • Innerer Frieden englisch Inner Peace

  • Umwandlung von Gipfel Erlebnissen in dauerhafte Gipfelzustände

  • Sehen des Lebensweges


Anmeldung unter Mail: info@klotz-musik.de oder 0711-85 66 024 oder 0170 43 53 393


Teilnahme auf Spendenbasis

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Dezember 2019


Samstag, 14. Dezember 2019 - von 18 Uhr - 19 Uhr

Beethovens und Schuberts Werke auf 432 Hz

Programm

Ludwig van Beethoven - Violinsonate G-Dur, op. 96 Nr. 10
Franz Schubert - Fantasie C-Dur, D 934


Ludwig van Beethoven - Violinsonate G-Dur, op. 96 Nr. 10

Der große Zyklus der zehn Violinsonaten Beethovens schließt mit einem Werk von schlichtem Ausdruck und gesanglicher Schönheit: der G-Dur-Sonate, op. 96. Sie entstand 1812, im selben Jahr wie die 7. und 8. Symphonie.
Offenbar war schon der Kritiker der Uraufführung von dieser Schlichtheit angetan: das Werk übertreffe fast alle anderen Violinsonaten Beethovens an „Popularität, Witz und Laune“, so sein Resümee. Im ersten Satz schlagen beide Themen unüberhörbar Ländler-Töne an, verraten also den „populären, launigen“ Zug zum Volkston. Die Art, wie Geige und Klavier die Themen in lyrisch-feinem Dialog ausspinnen, sucht unter den Violinsonaten Beethovens tatsächlich ihresgleichen.

Franz Schubert - Fantasie C-Dur, D 934


Die Tonart C-Dur ist aus christlicher Sicht die Schwingung des "Ich", daher auch von dem Antroposophen Beck der Auferstehung, d.h. Ostern zugeordnet. Diese Fantasie in C-Dur spricht eine durch und durch liebegetragene, abgeklärt zärtliche, vollkommen innige Sprache, die trotz hoher Anforderungen in extremer Leichtigkeit erscheint.
Franz Schubert wurde zu seinen virtuosesten Violinwerken durch einen exorbitanten Geiger inspiriert. 1826/27 schrieb er für den „böhmischen Paganini“ Josef Slawik die große C-Dur-Fantasie und das Rondeau brillant in h-Moll für Violine und Klavier. Beide Werke kamen der Vorliebe der 1820er Jahre für die virtuose, glänzende Salonmusik nur bedingt entgegen. Dies belegen zeitgenössische Rezensionen, die außerdem einem etwas zwiespältigen Bild von den geigerischen Fähigkeiten Josef Slawiks vermitteln.
Die C-Dur-Fantasie, D 934, komponiert im Dezember 1827, irritierte das Publikum bei der Uraufführung am 20. Januar 1828 durch ihre ungewöhnliche Länge. Einen Kritiker trieb es vorzeitig aus dem Saal, ein anderer sprach von einem Werk für ein „eigentliches Kenner-Publikum“. Schubert hatte sich von all jenen modischen „Phantasien“ distanziert „an denen die Phantasie sehr wenigen oder gar keinen Anteil hat, und die man nur so tauft, weil der Name gut klingt, und weil das Geisteskind, wie wild Wasser nach allen Seiten auslaufend, in keine gesetzliche Form sich hat fügen wollen“, wie die Allgemeine Musikalischen Zeitung diese Richtung 1826 beschrieb. Schuberts Fantasie zeigt dagegen den gleichen strengen Aufbau aus vier rudimentären Sonatensätzen im Rahmen einer einzigen großen Form wie seine Wandererfantasie und seine f-Moll-Fantasie für Klavier zu vier Händen. Wie in der ersteren bilden umfangreiche Liedvariationen das Zentrum, wie in der letzteren kehrt die Einleitung im Verlauf der Fantasie wieder.
Das einleitende Andante molto kreiert – wie alle Satzanfänge beim späten Schubert – eine unverwechselbare Aura. Es ist eine Elegie aus purem Klang. Die oszillierende Klangfläche des Klaviers und die endlos langen, metrisch kaum mehr zu bestimmenden Melodiebögen der Violine repräsentieren einen Aspekt des Fantasiebegriffs, den später Robert Schumann aufgreifen und theoretisch untermauern sollte: die Idee einer „höheren poetischen Interpunktion“ , die die „Tyrannei des Taktes“ überwindet.
Der verbissene Tanzrhythmus des folgenden a-Moll-Allegretto steht dazu im denkbar schärfsten, beinahe schon ironischen Kontrast, während das Thema der Variationen, Schuberts Rückert-Lied Sei mir gegrüßt von 1822, zum elegischen Grundton zurückführt. Besonders die mediantische Ausweichung von As-Dur nach C-Dur hatte es Schubert an diesem Lied angetan, wie das nochmalige Zitat dieser Stelle im Finale der Fantasie beweist. In den drei Variationen kommt der virtuose Anspruch einer Fantaisie brillante zu seinem Recht, so dass sich in diesem Werk drei verschiedene Aspekte des Fantasiebegriffs – strenge Form, freie Diktion und Brillanz – kongenial durchdringen.


Cornelia Schwab und Renate von Hörsten

Cornelia Schwab, Geige

Sie erhielt eine breite musikalische Ausbildung und erreichte u.a. als Pianistin ein hohes Niveau (Mit 16 Jahren wurde sie erste Preisträgerin im Wettbewerb Jugend musiziert in München), sie studierte Violine (neben Klavier und Cembalo) am Konservatorium in Würzburg und an der Musikhochschule Frankfurt am Main bei Edith Peinemann. Anschliessend führte sie ihre Violinstudien bei Yehudi Menuhin, Pinchas Zukerman und Yfrah Neaman fort. Sie konzertierte mit den Bamberger Symphonikern und wurde Konzertmeisterin des Würzburger Kammerorchesters. Gleichzeitig trat Cornelia Schwab auch solistisch als Pianistin und Cembalistin auf. Europaweit war sie mit den Südwestdeutschen Bachsolisten, dem Trio Rubin und ehemals mit dem Arcana Quartett zu erleben. Seit 2003 ist Cornelia Schwab 2 Geigerin im
Novalis Quartett.

Renate von Hörsten, Klavier

Sie studierte in Hamburg an der Hochschule für Musik und Theater Klavier bei Prof. M. Beissenhirtz. Im künstlerischen Aufbaustudium wurde sie Prof. C. Hansen maßgeblich geprägt. Sie korrepetierte in den Klassen Prof. Wilfrid Laatz, 1. Konzertmeister Philharmoniker Hamburg, sowie beim 1. Soloflötisten der Berliner Philharmoniker Prof. Karlheinz Zoeller und in der Gesangsklasse Prof. Ralf Gothoni an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
Seit 1989 ist sie Dozentin für Klavier und Korrepetition bei den Hofer Symphonikern und korrepetiert beim Internationalen Wettbewerb San Remo sowie dem Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" und gab Liederabende mit Roman Trekel (Staatsoper Berlin), sowie mit Marius Brenciu „Sänger der Welt Cadiz“.


Das „Satyagraha“: ein Mittelpunkt von Kultur & mehr in Feuerbach

In ihrem Veranstaltungszentrum „Satyagraha“ in der Scharfenschlossstraße 5 bietet Margarete Klotz ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm an, wie man es auch in großen Ballungszentren nicht oft findet. Mit ihrem Tun erhofft die gebürtige Ludwigsburgerin und seit vielen Jahren Wahl-Feuerbacherin sich „schon ein bisschen Bewusstheit, Freude und positive Energie in eine Welt zu bringen, die immer mehr in Entwurzelung und Unbewusstheit abzudriften scheint“, wie sie selbst sagt.
Nach 45 Jahren an der Stuttgarter Musikschule leitet sie seit Bestehen des Zentrums eine Gesangsklasse, aus der bereits mehrere Bundespreisträger bei „Jugend Musiziert“, Gesangsstudenten und OpernsängerInnen hervorgegangen sind.
Musik und Konzerte stellen das andere große Hauptfeld dar. Dabei haben oft hervorragende junge Sängerinnen, die Klotz unterrichtet und ausbildet, die Möglichkeit, in einem entspannten Ambiente vor einem mittelgroßen Publikum für spätere Aufführungen beispielsweise in staatlichen Kulturinstitutionen zu „üben“. Aber auch die Meisterin selbst gibt oft eigene Konzerte – auch außerhalb und vorzugsweise in Begleitung ihres Lieblingsinstruments, eines hochwertigen Cembalos in der früher gängigen 432 Hz-Stimmung. Normalerweise sind heute alle Instrumente und alle Musik in 440 Hz gestimmt – einer Frequenz, die, so meinen viele, nicht allzu optimal auf die menschliche Psyche wirkt. Die ursprüngliche Stimmung von 432 Hz – allgemein als „Kammerton“ bezeichnet – , wurde erst seit den 30er Jahren weltweit eingeführt.
„Die Lehre der Harmonik besagt, dass Natur und Musik bezüglich der Proportionslehre den gleichen Naturgesetzen unterstehen. Daraus ergibt sich, dass der Klang mit und in allen Lebewesen – Menschen, Tieren und Pflanzen – resoniert. Musik in 432 Hz macht uns harmonischer und hat sogar die Fähigkeit, zu heilen.“, ist Klotz überzeugt. Dieser Aspekt ist ihr so wichtig, dass sie großen Wert darauf legt, in jeder Vorankündigung und auf jedem Plakat dieses „Alleinstellungsmerkmal“ der 432-Stimmung zu erwähnen.

https://www.beethovenbeiuns.de/veranstaltung/beethovens-und-schuberts-werke-auf-432-hz/

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Sonntag, 15. Dezember 2019 - von 10 Uhr - 12 Uhr

Mazdaznan-Gruppe Stuttgart

Anmeldung bei Jens Trautwein: 0721 9435 144

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Montag, 16. Dezember 2019 - 19 Uhr

Übungsabend Geistiges Heilen

Meditation und Wissen mit wechselnden Themen
Praktische Übungen mit den Flammen und Klängen
Aktivierung der Selbstheilungskräfte durch Geisteskraft
Teilnahme auch für Anfänger möglich
Neue Teilnehmer bitte vorab anmelden unter
info@satyagraha-zentrum.de oder Tel.: 0711-85 66 024

Leitung: Margarete E. Klotz - Energieausgleich: 5,- Euro - ab Januar 2020 10,- Euro

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Donnerstag, 26. Dezember 2019 – 11 Uhr

Matinee am 2. Weihnachtstag

Das besondere Konzert - Konzertreihe auf 432 Hz!                                                                                     auf einem historischen Blüthner-Aliquot-Flügel

mit 432 Hz (Schwingungsebene der menschlichen Organe)

"Der springende Punkt!"

Musik und Melodramen aus unterschiedlichen Epochen und in diversen Stilen von Reger bis Meschwitz, Gospel und Lobpreis-Liedern, Wiegenlieder und weihnachtliche Melodramen.

mit

Margarete E. Klotz, Gesang und Rezitation

Moira MuschallaFlügel

Eintritt frei - Spenden erwünscht

www.margarete-klotz.de

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Januar 2020

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Samstag, 25. Januar - 19 Uhr

Konzert mit Heloïse Palmer



Das besondere Konzert
auf 432 Hz der Schwingung der Sonne und der inneren Organe

'gewesen sein'

Näheres demnächst ...

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten!


Anschließend ist Zeit und Muße um bei kleinen Snacks und Getränken noch zu plaudern.

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Februar 2020

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März 2020

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Feuerbacher Gesundheitstage 2020 in der Festhalle Feuerbach mit
Klangtherapie, Skalarwellen, GARA-Wasser, 432 Hz-Musik

Samstag, 14. März 2020
Sonntag, 15. März 2020
     14 Uhr  -  Skalarwellen in der Biologie
                       mit Prof. Dr. Konstanin Meyl und Frau Dr. Angelika Schrodt-Meyl
     15 Uhr  -  Melodram "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren"
                       mit Margarete E. Klotz, Rezitation und Hildegund Maria Treiber, Klavier
     16 Uhr  -  Raffael Schindele mit GARA-Wasser

Aktionswoche der Gesundheitstage auch im Satyagraha mit
       Skalarwellen    - selbst testen                                             
       Wasser              - selbst kosten
       Klangschalen   - selbst klingen lassen und spüren
       432 Hz singen  - selbst mit Stimme und Körper erfahren

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Website der Sängerin/Heilerin/Klangtherapeutin/Lebensberaterin: www.margarete-klotz.de
Website Notenversand und Musikverlag:                                                  www.klotz-musik.de
Website Schaible Lichttechnik:                                                                   www.schaible-lichttechnik.de